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Gesprächshilfen – wie telefoniere ich richtig?

„Telefonieren kann jeder, das ist doch leicht!“ „Für’s Telefonieren muss man doch nichts können oder gelernt haben.“

Wenn dem wirklich so wäre, dann würde es keine Schulungen geben und keine Ausbildungsberufe, wie beispielsweise „Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement“ oder „Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing“. Und hier kann mir sicherlich jeder zustimmen, der schon einmal ein schwieriges Kundengespräch am Telefon geführt hat: Es ist nicht so leicht, wie es aussieht.

Vor allem ist nicht jeder Mensch, der auch privat gerne telefoniert, für das Telefonieren auf der Arbeit im Kundenservice geeignet. Denn hier kommt es nicht nur auf eine gute Ausdrucksweise an, sondern auch darauf, dem Kunden eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu bieten, während diese eventuell grade auf 180 ist.

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Das richtige Bewerbungsfoto – selbst schießen oder vom Profi?

Ein selbst geschossenes Foto ist ein sofortiges K.O. für eine Bewerbung, das muss definitiv von einem Profi gemacht werden – oder doch nicht?

 

 

Das muss nicht sein, jedoch kommt es ganz darauf an, wie viel Arbeit man in das Bewerbungsfoto investieren möchte und welche Mittel man hierzu zur Verfügung hat. Hier gilt es, auf jedes Detail zu achten, um das perfekte Foto zu erreichen. Die modernen Kameras ermöglichen heutzutage Bilder, wie aus dem Fotostudio. Jedoch solltet ihr auf einige Dinge besonders achten.

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Seriöse Anzeigen und Job-Gesuche? Wohl eher kaum!

Wir alle haben sie bereits gesehen – bei Facebook, ebay-Kleinanzeigen, auf Minijob-Börsen, etc.: lustige Anzeigen und Job-Gesuche, die mit Seriosität nichts mehr zu haben.

Viele von uns sehen es auf dem ersten Blick, dass es sich hierbei nicht um seriöse Arbeitnehmer handeln kann. Aber tatsächlich können hier auch verborgene Talente schlummern, die es einfach nicht besser wissen, wie man sich „gut verkaufen“ kann.

Danke der medialen Zeitalter und Instagram & Co., wissen viele junge Menschen einfach nicht mehr, wie man eine gute Bewerbung schreibt oder sich selbst präsentiert.

Ich zeige euch hier einige Beispiele, wie man auf keinen Fall eine Bewerbung oder ein Gesuche schreiben sollte und wie ihr es besser machen könnt.
Achtung: Lachanfall-Garantie!

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Bezahlte Umfragen – guter Nebenverdienst oder reine Zeitverschwendung?

„Haben Sie kurz Zeit, an einer Umfrage teilzunehmen?“

Im Internet wimmelt es nur so von Umfragen und einige werben mit tollen Prämien oder Entlohnungen. So kommt man schnell auf den Gedanken, sich damit einen netten Nebenverdienst aufzubauen.  Doch kann sich der Aufwand wirklich lohnen oder ist es eine reine Zeitverschwendung?

Ich habe eine seriöse Umfragen-Seiten für euch getestet und werde hier meine Erfahrungen mit euch teilen.

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Wie sage ich höflich „Nein“ zum Kunden?

Der Kunde ist König, zumindest wird er gerne so behandelt. Aus diesem Grund versuchen wir auf der Arbeit, dem Kunden vieles recht zu machen. Doch was ist, wenn wir dies einmal nicht können und dem Kunden dann mitteilen müssen, dass wir leider „nein“ sagen müssen? Wie können wir die Anfrage des Kunden höflich absagen?

Es gibt sicherlich in etlichen Firmen hierzu eine Textvorlage, die verwendet werden kann. Einige klingen auch sehr gut, sind jedoch nicht auf alle Anfragen des Kunden anwendbar und klingen demnach auch für ihn sehr nach einem Textbaustein. Wie können wir also dem Kunden eine Absage schreiben, die sowohl auf sein spezielles Anliegen eingeht, als auch höflich und freundlich dem Kunden gegenüber bleibt?

In diesem Artikel verrate ich euch, wie ihr mit viel Fingerspitzengefühl den richtigen Ton treffen könnt, um die Absage unmissverständlich zu formulieren und dennoch höflich zu bleiben.

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Was man in einem Bewerbungsgespräch antworten sollte…

… und natürlich, was man unbedingt nicht antworten sollte!

Nicht selten tappt man bei einem Bewerbungsgespräch von einer schwierigen Frage in die nächste und läuft Gefahr, dass man sich böse verzettelt. Es ist daher besonders empfehlenswert, sich auf die ein oder andere Frage, die durchaus gestellt werden, vorzubereiten. Denn selbst wenn man euch diese Fragen nicht stellen sollte, kann es nicht schaden, immer eine passende Antwort parat zu haben. Sicher ist sicher!

 

Welche Fragen erwarten mich?

Manche Fragen tauchen immer wieder auf, andere sind dahingegen eher selten und kommen unerwartet. Die Antwort fällt einem dann nicht immer leicht, daher gebe ich euch hier einige Beispiele, welche Fragen euch erwarten könnten und was ihr am besten Antworten solltet:

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Woran erkennt man schlechte Jobangebote?

In Zeiten von indeed, stepstone, monster und sogar ebay-Kleinanzeigen, wird es immer schwieriger zu erkennen, wann es sich um schlechte Jobangebote handelt. Man verliert dadurch oft viel Zeit und Lust, denn man muss sich immer ganz genau mit der jeweiligen Stellenausschreibung und dem dort beschriebenen Jobangebot auseinandersetzen. Das kostet unnötig Kraft und man verliert auch schnell die Motivation, Bewerbungen zu schreiben. Selbst wenn es dann mit der Bewerbung geklappt hat und auch das Vorstellungsgespräch einigermaßen passend gewesen ist, erkennt man leider oft erst danach, wie unpassend das vorherige Jobangebot zur tatsächlichen Arbeitsstelle ausfällt.

Kann man denn im Vorfeld schon schlechte Jobangebote erkennen, um sich böse Überraschungen und verlorene Lebenszeit zu ersparen?

 

Vor unseriösen und schlechten Jobangeboten ist man nicht immer sicher, es gibt aber einige Indizen, die einem zumindest bei der Selektion helfen. Ich nenne euch in diesem Artikel einige dieser Anhaltspunkte, an denen ihr ein solches schlechtes Jobangebot leichter erkennen könnt.

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IHK – Wofür ist die Kammer eigentlich gut und ist sie so hilfreich, wie versprochen wird?

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind seit etlichen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Bildungs- und Berufswelt. Es gibt insgesamt 79 Kammern in Deutschland, die für verschiedene Regionen verantwortlich sind und dort selbstverantwortlich die Aufgaben der regionalen Wirtschaft übernehmen.

Aber was genau macht die IHK für uns?

Es ist sehr schwer zu sagen, welche Aufgaben explizit von der IHK ausgeführt werden und wieso das gut für uns sein soll. Dennoch gibt es einige Punkte, bei denen wir die Arbeit der IHK wahrnehmen:

In Deutschland fungieren die Kammern als zentrales Organ für die Berufsausbildungen und setzen unter anderem die Lerninhalte fest, oder nehmen Prüfungen ab. Sie fördern zudem die gewerbliche Wirtschaft und beraten auch bei Existenzgründungen. Man ist in Deutschland automatisch in einer Pflichtmitgliedschaft der Industrie- und Handelskammer gefangen, sobald man ein Gewerbe anmeldet. Die Unternehmensgröße ist hierbei irrelevant, denn es trifft auch die nebenberuflichen Tätigkeiten, die als Gewerbe angemeldet wurden. Der zu zahlende Beitrag bemisst sich dann anhand des Umsatzes. Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, werden vom Beitrag befreit, sofern sich der jährliche Gewinn aus Gewerbeertrag und -gewinn unter 5.200 Euro beläuft.

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Welche Note hat mein Arbeitszeugnis?

„Herr Kerner hat die Ihm übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.“

Dieser Satz liest sich in einem Arbeitszeugnis jetzt nicht unbedingt schlecht und lässt eine gute Note vermuten, tatsächlich ist dies aber schon nur noch ein befriedigendes Ergebnis (Schulnote 3). Dadurch, dass Arbeitszeugnisse nach §109 Absatz 2 der Gewerbeordnung wohlwollend formuliert sein müssen, fällt es einem nicht leicht, sofort die Note aus diesem Zeugnis heraus zu lesen. Es erfordert einige Übung und man sollte die typischen Wortlaute kennen.

 

Ich zeige euch hier einige dieser Formulierungen und für welche Note diese stehen sollen. Beachtet aber unbedingt, dass sich das Zeugnis aus mehreren solcher Formulierungen zusammensetzt und sich somit eine durchschnittliche Note ergibt.

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Warum sollte ich mir mein Arbeitszeugnis selber schreiben?

Ein Arbeitszeugnis ist die Bewertung eurer bisher getätigten Arbeit bei eurem letzten Arbeitgeber und dient daher als wichtiger Nachweis über eure bisher eingebrachten Fähigkeiten. Man kann durchaus sagen, dass ein Arbeitszeugnis wichtiger ist, als euer Berufsschul- oder Abschlusszeugnis.
Denn nur durch ein Arbeitszeugnis bzw. Zwischenzeugnis kann der neue Arbeitgeber einen Eindruck davon gewinnen, wie ihr möglicherweise die kommenden Aufgaben erledigen würdet. Ihr solltet deshalb genau darauf achten, was in dem Zeugnis über euch und eure Fähigkeiten geschrieben wurde. Vor allen Dingen solltet ihr darauf achten, dass es sich um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis handelt.

Oftmals wissen diejenigen in dem Unternehmen, die eure Arbeitszeugnisse erstellen sollen, gar nicht genau, welche Aufgaben ihr bisher alle erledigt habt und somit schleichen sich hier öfters einmal Fehler ein. Getrost dem Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“, solltet ihr besonders bei Aufzählungen eurer Aufgaben und auch bei den wohlwollend klingenden Sätzen acht geben. Hier können sich grobe Fehler einschleichen, welche sich negativ auf das gesamte Zeugnis auswirken können und somit dem neuen Arbeitgeber ein falsches Bild von euch vermitteln.

Welche Punkte solltet ihr also genau beachten und wie könnt ihr selber ein gutes Arbeitszeugnis schreiben? All‘ das erfahrt ihr hier in diesem Artikel.

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