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Seriöse Anzeigen und Job-Gesuche? Wohl eher kaum!

Wir alle haben sie bereits gesehen – bei Facebook, ebay-Kleinanzeigen, auf Minijob-Börsen, etc.: lustige Anzeigen und Job-Gesuche, die mit Seriosität nichts mehr zu haben.

Viele von uns sehen es auf dem ersten Blick, dass es sich hierbei nicht um seriöse Arbeitnehmer handeln kann. Aber tatsächlich können hier auch verborgene Talente schlummern, die es einfach nicht besser wissen, wie man sich „gut verkaufen“ kann.

Danke der medialen Zeitalter und Instagram & Co., wissen viele junge Menschen einfach nicht mehr, wie man eine gute Bewerbung schreibt oder sich selbst präsentiert.

Ich zeige euch hier einige Beispiele, wie man auf keinen Fall eine Bewerbung oder ein Gesuche schreiben sollte und wie ihr es besser machen könnt.
Achtung: Lachanfall-Garantie!

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Wie sage ich höflich „Nein“ zum Kunden?

Der Kunde ist König, zumindest wird er gerne so behandelt. Aus diesem Grund versuchen wir auf der Arbeit, dem Kunden vieles recht zu machen. Doch was ist, wenn wir dies einmal nicht können und dem Kunden dann mitteilen müssen, dass wir leider „nein“ sagen müssen? Wie können wir die Anfrage des Kunden höflich absagen?

Es gibt sicherlich in etlichen Firmen hierzu eine Textvorlage, die verwendet werden kann. Einige klingen auch sehr gut, sind jedoch nicht auf alle Anfragen des Kunden anwendbar und klingen demnach auch für ihn sehr nach einem Textbaustein. Wie können wir also dem Kunden eine Absage schreiben, die sowohl auf sein spezielles Anliegen eingeht, als auch höflich und freundlich dem Kunden gegenüber bleibt?

In diesem Artikel verrate ich euch, wie ihr mit viel Fingerspitzengefühl den richtigen Ton treffen könnt, um die Absage unmissverständlich zu formulieren und dennoch höflich zu bleiben.

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Was man in einem Bewerbungsgespräch antworten sollte…

… und natürlich, was man unbedingt nicht antworten sollte!

Nicht selten tappt man bei einem Bewerbungsgespräch von einer schwierigen Frage in die nächste und läuft Gefahr, dass man sich böse verzettelt. Es ist daher besonders empfehlenswert, sich auf die ein oder andere Frage, die durchaus gestellt werden, vorzubereiten. Denn selbst wenn man euch diese Fragen nicht stellen sollte, kann es nicht schaden, immer eine passende Antwort parat zu haben. Sicher ist sicher!

 

Welche Fragen erwarten mich?

Manche Fragen tauchen immer wieder auf, andere sind dahingegen eher selten und kommen unerwartet. Die Antwort fällt einem dann nicht immer leicht, daher gebe ich euch hier einige Beispiele, welche Fragen euch erwarten könnten und was ihr am besten Antworten solltet:

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Woran erkennt man schlechte Jobangebote?

In Zeiten von indeed, stepstone, monster und sogar ebay-Kleinanzeigen, wird es immer schwieriger zu erkennen, wann es sich um schlechte Jobangebote handelt. Man verliert dadurch oft viel Zeit und Lust, denn man muss sich immer ganz genau mit der jeweiligen Stellenausschreibung und dem dort beschriebenen Jobangebot auseinandersetzen. Das kostet unnötig Kraft und man verliert auch schnell die Motivation, Bewerbungen zu schreiben. Selbst wenn es dann mit der Bewerbung geklappt hat und auch das Vorstellungsgespräch einigermaßen passend gewesen ist, erkennt man leider oft erst danach, wie unpassend das vorherige Jobangebot zur tatsächlichen Arbeitsstelle ausfällt.

Kann man denn im Vorfeld schon schlechte Jobangebote erkennen, um sich böse Überraschungen und verlorene Lebenszeit zu ersparen?

 

Vor unseriösen und schlechten Jobangeboten ist man nicht immer sicher, es gibt aber einige Indizen, die einem zumindest bei der Selektion helfen. Ich nenne euch in diesem Artikel einige dieser Anhaltspunkte, an denen ihr ein solches schlechtes Jobangebot leichter erkennen könnt.

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IHK – Wofür ist die Kammer eigentlich gut und ist sie so hilfreich, wie versprochen wird?

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind seit etlichen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Bildungs- und Berufswelt. Es gibt insgesamt 79 Kammern in Deutschland, die für verschiedene Regionen verantwortlich sind und dort selbstverantwortlich die Aufgaben der regionalen Wirtschaft übernehmen.

Aber was genau macht die IHK für uns?

Es ist sehr schwer zu sagen, welche Aufgaben explizit von der IHK ausgeführt werden und wieso das gut für uns sein soll. Dennoch gibt es einige Punkte, bei denen wir die Arbeit der IHK wahrnehmen:

In Deutschland fungieren die Kammern als zentrales Organ für die Berufsausbildungen und setzen unter anderem die Lerninhalte fest, oder nehmen Prüfungen ab. Sie fördern zudem die gewerbliche Wirtschaft und beraten auch bei Existenzgründungen. Man ist in Deutschland automatisch in einer Pflichtmitgliedschaft der Industrie- und Handelskammer gefangen, sobald man ein Gewerbe anmeldet. Die Unternehmensgröße ist hierbei irrelevant, denn es trifft auch die nebenberuflichen Tätigkeiten, die als Gewerbe angemeldet wurden. Der zu zahlende Beitrag bemisst sich dann anhand des Umsatzes. Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, werden vom Beitrag befreit, sofern sich der jährliche Gewinn aus Gewerbeertrag und -gewinn unter 5.200 Euro beläuft.

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Wie wichtig ist eine E-Mail-Signatur und wie verschwindet der doppelte Bindestrich aus der Signatur?

Bekommt ihr auch manchmal E-Mails, bei denen ihr nicht sofort erkennen könnt, von wem diese jetzt eigentlich verschickt wurde? Oder sucht ihr auch am Ende der E-Mail nach einer Rufnummer, da ihr noch etwas telefonisch klären wolltet und könnt dann nichts finden? Leider gibt es immer noch sehr viele, bzw. wieder sehr viele Unternehmen, Organisationen und Personen, die keine oder unzureichende E-Mail-Signaturen verwenden. Aber muss das denn heutzutage noch sein? Ist die E-Mail-Signatur wichtig?

Wer sich die letzten Monate auch intensiver mit der DSGVO beschäftigt hat, der wird unweigerlich auch von der Impressumspflicht nach dem TMG (Telemediengesetz) gehört haben. Diese gilt tatsächlich auch für die E-Mail-Signaturen.

 

Also wann ist eine E-Mail-Signatur nötig, wie sieht diese aus und gibt es Strafen, wenn keine oder nur eine ungenügende vorhanden ist?
Die Antworten findet ihr natürlich hier.

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Die größten Fehler im neuen Job

Ihr habt es endlich geschafft und einen neuen Job gefunden. Dafür habt ihr alle eure Tricks angewandt und euren Charme spielen lassen. Jetzt beginnt in der Regel die „Einarbeitungsphase“, ihr lernt neue Systeme kennen, macht euch mit neuen Arbeitsprozessen und Kollegen vertraut.

Die erste Zeit ist ziemlich ermüdend, anstrengend und mit sehr viel Input versehen, doch grade jetzt sind alle Augen auf euch gerichtet:
Schließlich möchte der Arbeitgeber ja, dass es sich gelohnt hat, in euch zu investieren. Darum solltet ihr auch unbedingt die größten Fehler im neuen Job vermeiden.

Hier sind einige Beispiele und Tipps, wie ihr diese klassischen Fehler vermeiden könnt:

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Welches Dateiformat ist geeignet für meine Bewerbung?

Eine Bewerbung zu schreiben stellt ja für den einen oder anderen schon eine große Herausforderung dar, jedoch verzweifeln wir oft schon alleine daran, in welchem Dateiformat wir eine Bewerbung schreiben sollten. Wählen wir lieber das Word-Format, das klassische PDF-Format oder kommt heutzutage eine Cloud-Bewerbung doch besser an?

Die klassische Bewerbungsmappe aus Papier erhalten laut der Studie „Recruiting Trends 2017“ der Universität Bamberg im Auftrag von Monster Worldwide Deutschland,  nur noch 17% der befragten Unternehmen. Somit ist die Papierbewerbung wohl bald gänzlich Geschichte. Der Trend ist eindeutig die Bewerbung per E-Mail.

Definitiv vermeiden solltet ihr generell die Dateiformate, bei denen sich das Schriftstück nachträglich abändern lässt, also diese, bei denen es keinen Schreibschutz gibt und wo sich leicht jemand eurer eingefügten Bilder und Unterschriften bedienen kann. Hierzu zählen natürlich auch die mit Microsoft Word erstellten Dateien.

Wenn ihr sicher gehen wollt, dass jeder eure Bewerbungs-Datei auch öffnen kann, unabhängig vom genutzten Betriebssystem, dann ist das PDF-Format für euch die richtige Wahl. Nutzt ihr bereits Word, dann könnt ihr dort direkt das PDF-Format bei der Speicherung eurer Bewerbung auswählen. Achtet dabei jedoch auf die Größe der Datei, denn eine PDF-Datei wird etwas größer, als die Word-Datei und viele Unternehmen habe ein Limit in der Dateigröße angegeben.

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Welche Qualifikationen sind wirklich nötig für das Berufsleben?

„Du musst unbedingt das Abitur machen!“
„Suche dir lieber einen guten Ausbildungsplatz!“
„Nur Studieren ist der richtige Weg ins Berufsleben!“

Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen darüber, wie man sein Berufsleben starten sollte und auch in jeder Familie gibt es andere Werte und Normen, die vermittelt werden. Aber welche Qualifikationen bringen einem wirklich etwas im späteren Berufsleben weiter? Sollte man ein Studium absolvieren oder doch eher eine Ausbildung und wie sinnvoll ist das Abitur eigentlich noch?

Ich kann natürlich nur für mich sprechen und meine Erfahrungen mit euch teilen, dass heißt aber nicht, dass ihr plötzlich euer Studium hinwerfen oder die Schule vorschnell beenden sollt. Dies entscheidet bitte ganz alleine für euch und nach reichlicher Überlegung.

Auf dem Gymnasium in der 12. Klasse damals wurden meine Noten leider immer schlechter und auch die Motivation verschwand, als man uns mit den jüngeren Abiturienten, die ihr Abitur um ein Jahr verkürzt hatten, zusammensteckte.
Nach einer ausführlichen Beratung erfuhr ich dann, dass ich nach der 11. Klasse auf dem Gymnasium bereits den theoretischen Teil für das Fach-Abitur in der Tasche habe und nur im Anschluss eine Ausbildung abschließen müsse, damit ich auch den praktischen Teil erwerben kann. Für mich war klar, dass ich das Abitur nicht mit guten Noten bestehen kann und die Gefahr bestand, dass ich die 12. Klasse wiederholen müsse, somit entschied ich mich dafür, die Schule zu beenden und direkt eine Ausbildung zu suchen. Studieren wollte ich nämlich nicht mehr, da mir da viel zu viel Zeit ins Land strich: Meinen Kindheitstraum von einer Gerichtsmedizinerkarriere habe ich somit leider nicht verwirklicht und der Grund dafür ist leider die viel zu kostbare Lebenszeit. Ein Studium in der Gerichtsmedizin dauert nämlich mindestens 12  Semester, also 6 Jahre!!!

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Warum man sich alles schriftlich geben lassen sollte

Können Sie mir das bitte schriftlich geben?

Am Anfang sagt man diesen Satz noch recht ungerne, möchte man nicht unnötig kompliziert wirken. Mit der Zeit werdet ihr jedoch merken, dass dies oftmals der klügere Weg ist. Wie oft ich selbst schon in einer Situation war, wo ich gerne das Vereinbarte vorab in Schriftform gehabt hätte, kann ich gar nicht mehr aufzählen.

Generell sollte man alles schriftlich verlangen und das fängt eigentlich schon mit der Geburtsurkunde an. Ein passendes Sprichwort lautet: „Von der Wiege bis zum Grabe, Formulare, Formulare.“

In brenzlichen Situationen ist es sehr hilfreich, wenn man eben diese schriftlichen Beweise vorlegen kann. Ein gutes Beispiel dafür ist der Arbeitsvertrag:

Zwar kann ein Arbeitsverhältnis gleichermaßen schriftlich, mündlich oder stillschweigend zustande kommen, da das Gesetz hier keine Vorgaben zu der Schriftform macht, jedoch habt ihr dann auch keine Beweise über abgesprochene Vergünstigungen, wie beispielsweise die Sonderzahlung bei Überstunden. Vor dem Gericht seid ihr in der Beweispflicht, daher steht ihr ziemlich im Regen, wenn ihr dann nichts vorweisen könnt.

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