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IHK – Wofür ist die Kammer eigentlich gut und ist sie so hilfreich, wie versprochen wird?

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind seit etlichen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Bildungs- und Berufswelt. Es gibt insgesamt 79 Kammern in Deutschland, die für verschiedene Regionen verantwortlich sind und dort selbstverantwortlich die Aufgaben der regionalen Wirtschaft übernehmen.

Aber was genau macht die IHK für uns?

Es ist sehr schwer zu sagen, welche Aufgaben explizit von der IHK ausgeführt werden und wieso das gut für uns sein soll. Dennoch gibt es einige Punkte, bei denen wir die Arbeit der IHK wahrnehmen:

In Deutschland fungieren die Kammern als zentrales Organ für die Berufsausbildungen und setzen unter anderem die Lerninhalte fest, oder nehmen Prüfungen ab. Sie fördern zudem die gewerbliche Wirtschaft und beraten auch bei Existenzgründungen. Man ist in Deutschland automatisch in einer Pflichtmitgliedschaft der Industrie- und Handelskammer gefangen, sobald man ein Gewerbe anmeldet. Die Unternehmensgröße ist hierbei irrelevant, denn es trifft auch die nebenberuflichen Tätigkeiten, die als Gewerbe angemeldet wurden. Der zu zahlende Beitrag bemisst sich dann anhand des Umsatzes. Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, werden vom Beitrag befreit, sofern sich der jährliche Gewinn aus Gewerbeertrag und -gewinn unter 5.200 Euro beläuft.

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Aufhebungsvertrag wegen häufiger Krankmeldung

Wer kennt es nicht, dass man plötzlich eine chronische Krankheit hat oder eine Erkrankung so stark gewesen ist, dass sich das Immunsystem nicht wieder richtig erholen kann.

Mir ist leider letzteres passiert und ich wurde häufig krank. Erst mit einer saftigen Stimmbandentzündung, die sich 3 Wochen lang hielt, dann schlug das ganze auf den Kehlkopf, da man sich nicht richtig auskuriert hatte. Man wollte ja schnell wieder fit sein für die Arbeit. Das kann aber auch nach hinten los gehen, wie ich leider feststellen musste. Mein Immunsystem war deswegen so stark geschwächt, dass ich jede leichte Erkältung direkt abbekommen hatte. Und wenn  man dann auch noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Ausbildung oder Berufsschule fährt, dann kein Wunder.

Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen gehabt und habe direkt das Gespräch mit meiner Ausbildungsleiterin gesucht. Sie hatte mir versichert, dass ich mir keine Sorgen machen müsste. Wenn man krank ist, dann ist man nun einmal krank.

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