Wir alle haben sie bereits gesehen – bei Facebook, ebay-Kleinanzeigen, auf Minijob-Börsen, etc.: lustige Anzeigen und Job-Gesuche, die mit Seriosität nichts mehr zu haben.

Viele von uns sehen es auf dem ersten Blick, dass es sich hierbei nicht um seriöse Arbeitnehmer handeln kann. Aber tatsächlich können hier auch verborgene Talente schlummern, die es einfach nicht besser wissen, wie man sich „gut verkaufen“ kann.

Danke der medialen Zeitalter und Instagram & Co., wissen viele junge Menschen einfach nicht mehr, wie man eine gute Bewerbung schreibt oder sich selbst präsentiert.

Ich zeige euch hier einige Beispiele, wie man auf keinen Fall eine Bewerbung oder ein Gesuche schreiben sollte und wie ihr es besser machen könnt.
Achtung: Lachanfall-Garantie!

Beispiel 1

So einen Job wünschen sich natürlich viele, aber leider gibt es davon nur wenige und natürlich ist auch echte Arbeit gefordert. Die Unternehmen, die gut bezahlen, erwarten dann auch hart arbeitende Mitarbeiter. Wer hier nur an schnelles Geld interessiert ist, lässt sich natürlich einfach herauslesen, wenn man eine Anzeige wie diese aufgegeben wird. Der gewünschte Job rückt dann in weite Ferne. Man sollte also in seiner Anzeige nicht unbedingt reinschreiben, dass einem nur das Geld wichtig ist.

 

Beispiel 2

Und? Traut ihr euch?
Das stinkt ja förmlich schon bis zu dem Himmel, da kann es sich nicht um ein seriöses Jobangebot handeln. Denn wenn es wirklich ein seriöses Jobangebot wäre, dann würde man nicht nur auf Anfrage weitere Informationen zu dem Stellenangebot erhalten und jeder zweite Arbeitnehmer würde eine solche Stelle in Erwägung ziehen. Man sollte hier also die Finger von lassen.

 

Beispiel 3

 

Hier wurde zwar kein professionelles Bild gewählt, aber zumindest ist es nicht freizügig und ohne „Dog-Tounge -Filter“. Die Sonne habe ich natürlich nur zum Schutz hinzugefügt.

Das größere Problem ist hier leider die schlechte Ausdrucksweise. Die nette Dame scheint wohl ein „Ort“ zu sein, denn es ist nicht ihr Name gewesen. Auch ist es nicht vorteilhaft, wenn man sich nicht auf einen bestimmten Bereich festlegt. Es wirkt schnell so, als ob man dann von Allem nur ein bisschen kann, aber nichts davon wirklich gut.

 

Beispiel 4

Bei manchen Anzeigen ist man auch wirklich ratlos und fragt sich, wie ernst diese gemeint sein kann. Um keine Bildrechte zu verletzen, habe ich das Gesicht unkenntlich gemacht. Man erkennt aber dennoch sehr gut, dass hier ein Filter, wie aktuell sehr beliebt auf sozialen Medien, benutzt wurde.

Sollte man wahrhaftig auf Jobsuche sein, dann ist so ein Bild natürlich nicht seriös und sollte daher auch nicht verwendet werden. Dass daraufhin keine besonders guten Angebote folgen, sollte einem klar sein.

 

Fazit:

Diese Beispiele sollen lediglich der Veranschaulichung dienen, dass man bei dem „Job-Gesuche“ oder generell bei Anzeigen sehr gut aufpassen sollte, was man genau sucht und auch natürlich darauf, was man anbieten möchte.

Das Internet hat vieles leichter gemacht, dennoch sollte man immer seriös bleiben und auch keine Mühen scheuen, schließlich weiß man ja nie, wer diese Anzeigen mal lesen wird.

 

Habt ihr auch schon komische Stellenanzeigen gelesen oder sogar selbst einmal ein Gesuche aufgegeben und unseriöse Angebote erhalten? Dann schreibt mir doch eure Erfahrungen gerne in die Kommentare!