Schlagwortneuer Job

Jobwechsel während der Corona-Pandemie?

Wenn uns das Jahr 2020 etwas gelehrt hat, dann dass man nicht alle Situationen vorausplanen kann. Somit ist es auch nicht besonders verwunderlich, dass einige Unternehmen sich in der schwierigen Zeit völlig hilflos fühlen und dadurch auch leider Fehlentscheidungen treffen, sich weiter verschulden oder sogar gänzlich bankrott gehen. Dies geschieht natürlich dann auch zu Lasten der Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit geschickt oder sogar gekündigt werden.

Aber auch die Stimmung ist in einigen Betrieben sehr trüb geworden. Es lastet ein höherer Druck auf den Angestellten, die nicht nur zum Einen versuchen müssen, die Aufgaben auch trotz der Kurzarbeit zu erledigen, die ja nicht weniger geworden sind (als Beispiel sei nur mal die Mehrwertsteuer-Senkung zu nennen, die für viele Sonderaufgaben in den Betrieben gesorgt hatte), zum Anderen ist natürlich auch die private Belastung höher, wenn die Kinderbetreuung nicht gewährleistet werden kann oder es den Großeltern gesundheitlich nicht so gut geht, man sie aber leider nicht besuchen kann.

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Die größten Fehler im neuen Job

Ihr habt es endlich geschafft und einen neuen Job gefunden. Dafür habt ihr alle eure Tricks angewandt und euren Charme spielen lassen. Jetzt beginnt in der Regel die „Einarbeitungsphase“, ihr lernt neue Systeme kennen, macht euch mit neuen Arbeitsprozessen und Kollegen vertraut.

Die erste Zeit ist ziemlich ermüdend, anstrengend und mit sehr viel Input versehen, doch grade jetzt sind alle Augen auf euch gerichtet:
Schließlich möchte der Arbeitgeber ja, dass es sich gelohnt hat, in euch zu investieren. Darum solltet ihr auch unbedingt die größten Fehler im neuen Job vermeiden.

Hier sind einige Beispiele und Tipps, wie ihr diese klassischen Fehler vermeiden könnt:

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2 Wochen Probearbeiten – ist das nötig?

Habt ihr auch schon einmal ein gutes Vorstellungsgespräch gehabt und wurdet zum Probearbeiten eingeladen? Dann kennt ihr das sicherlich auch eher so, dass man zu einem bis drei Tagen eingeladen wird, sich ein genaues Bild vom zukünftigen Arbeitsplatz machen zu dürfen. Zudem könnt ihr beweisen, dass euer Gespräch auch Tatsachen entspricht.

Eher seltener, aber durchaus bereits vorkommend, werdet ihr auch zu längerem Probearbeiten eingeladen. In meinem Fall waren es ganze 2 Wochen. Das entspricht bereits 8,3 Prozent von eurer durchschnittlichen Probezeit, welche in der Regel 6 Monate lang ist. Muss das denn sein? Reicht die Probezeit nicht aus, die Entscheidung zu treffen, ob eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll wäre? Da kommt einem der Verdacht, dass der zukünftige Arbeitgeber die Einarbeitungsphase auf die Probearbeitstage verlegen will und ihr quasi bei Vertragsbeginn bereits angelernt seid und loslegen könnt. Die Probearbeit erfolgt unentgeltlich und auf freiwilliger Basis, aber natürlich wäre es dämlich, dies nicht zu tun, denn dann wird man sich sicherlich nicht für euch entscheiden.

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