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Angst vor dem Betriebsarzt?

Es kann jeden irgendwann einmal treffen, dass man öfter hintereinander krank wird und dann eventuell vom Arbeitgeber zum Betriebsarzt geschickt wird. Sollte man sich davor fürchten? Was soll man beachten?

Zuerst kann man sagen, dass der Betriebsarzt nur zur Sicherheit des Arbeitgebers eingeschaltet wird, damit dieser die Möglichkeit hat, euren Krankheitszustand besser einzuschätzen. Er ist nicht dazu da, um die Krankmeldung eures Arztes aufzuheben. Wenn ihr bereits in Behandlung seid, dann kann der Betriebsarzt für euch auch als eine zweite Meinung Unterstützung bieten.

In erster Linie solltet ihr den Arzt auf seine Schweigepflicht hinweisen. Dies ist zwar eigentlich selbstverständlich, aber man weiß ja nie. Ein Betriebsarzt hat eine beratende Funktion und hilft dem Unternehmen, die Arbeitsbedingungen „gesund“ zu halten, um häufige Krankheitsfälle zu vermeiden.

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Aufhebungsvertrag wegen häufiger Krankmeldung

Wer kennt es nicht, dass man plötzlich eine chronische Krankheit hat oder eine Erkrankung so stark gewesen ist, dass sich das Immunsystem nicht wieder richtig erholen kann.

Mir ist leider letzteres passiert und ich wurde häufig krank. Erst mit einer saftigen Stimmbandentzündung, die sich 3 Wochen lang hielt, dann schlug das ganze auf den Kehlkopf, da man sich nicht richtig auskuriert hatte. Man wollte ja schnell wieder fit sein für die Arbeit. Das kann aber auch nach hinten los gehen, wie ich leider feststellen musste. Mein Immunsystem war deswegen so stark geschwächt, dass ich jede leichte Erkältung direkt abbekommen hatte. Und wenn  man dann auch noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Ausbildung oder Berufsschule fährt, dann kein Wunder.

Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen gehabt und habe direkt das Gespräch mit meiner Ausbildungsleiterin gesucht. Sie hatte mir versichert, dass ich mir keine Sorgen machen müsste. Wenn man krank ist, dann ist man nun einmal krank.

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