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Gekündigt worden – und nun?

Das allerwichtigste was man tun sollte, wenn einem der Chef oder der Vorgesetzte die Kündigung überreicht oder sogar bittet, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben: Ruhig bleiben!

 

Der Moment ist mit Sicherheit sehr unangenehm und kann, wenn es sich nicht länger im Vorfeld abgezeichnet hat, ein richtiger Schock sein. Es muss auch nicht an einem selber als Person oder der Qualität der eigenen Arbeitsleistung liegen. Eventuell hat sich einfach eine Änderung der betrieblichen Ausrichtung ergeben oder das Geschäft wirft zu wenig Geld ab und man versucht nun, angeblich überflüssiges Personal loszuwerden. Wichtig ist dann jedoch, dass man richtig agiert und einen kühlen Kopf bewahrt, um den möglichen Schaden einzugrenzen.

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Weiterbildungsmaßnahmen – hilfreich oder nicht?

Während einer Arbeitslosigkeit überlegt man oft, was man tun kann, um schnell wieder einen Job zu bekommen. Schließlich stapeln sich die Rechnungen und wollen bezahlt werden, aber dazu reicht das Arbeitslosengeld nur bedingt. Man hat sich ja schließlich seinen Lebensstandard aufgebaut und plötzlich nur noch 60% seines Nettolohnes übrig.

Aus diesem Grund habe ich damals mit meinem Arbeitsvermittler bei der Agentur für Arbeit gesprochen und um die Möglichkeit einer Weiterbildung gebeten. In meinem Umkreis wurden sehr viele Finanzbuchhalter gesucht, aber leider hatte ich bei meinem IHK-Abschluss nur die Note Mangelhaft erreicht. Buchhaltung und ich – das lief nicht so gut.
Darum bat ich, mir in dem Bereich eine Weiterbildung zu ermöglichen, damit ich dieses Defizit ausgleichen und aufarbeiten kann.

Es ist nicht so leicht, seinen Arbeitsvermittler davon zu überzeugen, deshalb braucht ihr da sehr gute Argumente:

  1. ihr wollt eure Defizite ausgleichen
  2. eventuelle Stärken sollen ausgearbeitet werden
  3. potenzielle Arbeitgeber suchen bestimmte Qualifikationen, die euch noch fehlen
  4. ihr möchtet unbedingt gut auf den nächsten Job vorbereitet sein und etwas sinnvolles während der Arbeitslosigkeit tun

Natürlich könnt ihr auch andere Gründe nennen, weshalb ihr gerne an einer Weiterbildung teilnehmen möchtet, Hauptsache der Arbeitsvermittler ist davon überzeugt und stellt euch einen Bildungsgutschein aus, den ihr dann bei den Weiterbildungsanbietern einreichen könnt.

Ich konnte mir dann zum Glück eine geeignete Einrichtung suchen, die mir genau die Weiterbildung bieten konnte, die ich benötigte und mit dem Arbeitsvermittler vorab festgelegt hatte. So kam ich zu dem COMCAVE.COLLAGE.

Dort hatte man tatsächlich noch ein Vorstellungsgespräch und auch eine Vertragsunterzeichnung für den Weiterbildungszeitraum, nachdem man in einem Gespräch ermittelt hat, ob man für die Maßnahme qualifiziert ist. So wird tatsächlich geprüft, ob man die Weiterbildung ernst nimmt und diese auch wirklich für einen geeignet ist. Das fand ich sehr professionell.

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